Die Esskultur in Indien

Die indische Esskultur und die typischen Gerichte aus diesem Land werden inzwischen immer beliebter, besonders seit dem Bollywood Filme sich einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen, aber auch schon vorher war die typische Indische Küche, mit ihren vielen aromatischen Gewürzen und reichlich Gemüse schon recht gefragt. Was sehr wichtig ist wenn man die indische Esskultur verstehen will ist der Umstand, dass viele Menschen in Indien dem Hinduismus angehören, dass heißt sie ehren Kühe als heilige Tiere und essen demnach in der Regel auch gar kein Rindfleisch, zumindest nicht, wenn sie diesem Glauben angehören. Was Fleisch angeht sind in der Indischen Esskultur vor allem verschiedene Sorten Geflügel von Bedeutung, aber auch Schweinefleisch wird ab und zu gegessen. Typisches Gericht der indischen Küche ist das Curry, benannt nach dem gleichnamigen Gewürz, dass tatsächlich auch in diesem Gericht eine wichtige Rolle spielt. Neben Curry verwendet man in der Esskultur Indiens aber auch viele andere aromatische und besondere Gewürze wie Safran und Majoran. Außerdem ist Gemüse eine wichtige Grundlage für viele Gerichte, während Fleisch eher eine Beilage als ein Hauptgericht ist. Basis für die meisten indischen Gerichte ist Reis in vielen Variationen, der in Indien auch direkt angebaut wird und gut gedeiht, so dass er einfach ein günstiges Lebensmittel für die Menschen dort ist. Dennoch haben die indische Küche und andere asiatische Küchen wie die Chinesische nur einige wenige Parallelen, denn die Art der Zubereitung und die Verwendung einzelner Zutaten unterscheidet sich ganz deutlich. Indische Esskultur ist etwas ganz Besonderes und teilweise wesentlich gesünder als westliche Gerichte.

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